Orthopädie, Rehatechnik, Schuhtechnik
und Sanitätshaus in Bingen am Rhein

“Im Dienste behinderter und kranker Menschen zu stehen
bedeutet eine verantwortungsvolle Pflicht, die hohe Ansprüche
an fachliche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kreativität stellt.”
G. Wolf, Gründer und Geschäftsführer
 
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Homecare: Inkontinenzhilfsmittel

Inkontinenz - Tabu oder Thema?

"Je weniger Inkontinenz tabuisiert wird und je früher mit der Therapie begonnen wird, desto größer sind die Heilungsschancen."

(Hansjörg Melchior, Vorsitzender der GIH)

Der Anstieg der Lebenserwartung bedeutet zwangsläufig, dass immer mehr Menschen mit dem Problem der Inkontinenz konfrontiert sind. Laut der Gesellschaft für Inkontinenzhilfe (GIH) gibt es in Deutschland vier bis fünf Millionen Menschen, die sich wegen einer versorgungsbedürftigen Inkontinenz in ärztliche Behandlung begeben. Am häufigsten sind 65-jährige Frauen betroffen: Fast jede dritte leidet an einer Harninkontinenz. Bei den Männern dieser Altersgruppe ist es dagegen "nur" etwa jeder Zehnte.

"Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich noch einmal so hoch, da sich viele Betroffene scheuen, mit diesem Problem zum Arzt zu gehen", sagte Peter May, Leiter der Urologischen Klinik in Bamberg.

Blasenfunktionsstörungen sind die häufigsten Alterskrankheiten in den westlichen Industrieländern. Zudem ist Inkontinenz inzwischen ein wesentlicher Grund für die Aufnahme in ein Pflegeheim. Das verständliche Schamgefühl der Betroffenen sowie die hartnäckige Fehleinschätzung, es handele sich um eine "normale" Alterserscheinung, verhindern nicht selten einen offenen Umgang mit diesem Problem.

Glücklicherweise hat allmählich die Enttabuisierung dieses Themas begonnen, nicht zuletzt durch die Medien, die in diversen Werbespots und Anzeigen relativ offen mit der Thematik umgehen. Bedenklich ist dabei allerdings, dass betroffene Menschen sich zwar nicht mehr mit provisorischen Hilfsmitteln wie Zellstoff, Frotteetüchern oder ähnlichem versorgen, sondern nun ihre Vorlagen aus dem Supermarkt oder der Drogerie beziehen. Eine professionelle Beratung oder sinnvolle therapeutische Maßnahmen sind hier eher nicht zu erwarten. Dieses kann nur im qualifizierten Fachhandel erfolgen.

Inkontinenzhilfsmittel sind Leistungen der Krankenversicherung. Das bedeutet, dass die Betroffenen die Kosten nicht selber tragen müssen. Entscheidend hierfür ist die korrekte Verordnung des Arztes.

Im Sanitätshaus Wolf erwartet Sie:

  • geschultes Personal
  • geeignete Räumlichkeiten

sowie ausreichendes Angebot an unterschiedlichen qualitativ hochwertigen Hilfsmitteln (aufsaugende Systeme, ableitende Systeme, Katheterventile etc.). Bedenken Sie bitte, dass Ratgeber nicht ausreichen, um mit dem Problem Inkontinenz fertig zu werden. Hier müssen Fachkräfte aktiv handeln und beraten.

Ihr Wolf-Team des Sanitätshauses Bingen

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Pimp my Rolli: Große Augen bei nachträglicher Preisübergabe
Julia Würthen hat Pimp my Rolli gewonnen und freut sich über ihre Preise bei der nachträglichen Preisverleihung.
(Quelle: rehacare.de)
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Erfahren Sie mehr über unseren Beo:
www.kinderrollstuhl-beo.de
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